|
Der Tagesablauf in den Gruppen
Freispiel / Förderung /
Bildungsangebote
Das Freispiel beginnt für das Kind
direkt nach Eintritt in die Gruppe. Zunächst schaut
sich das Kind orientierend um und geht dann eigenständig
oder durch Führung der pädagogischen Fachkraft
in das Gruppengeschehen. Das Freispiel ermöglicht
es dem Kind sich mit den vorhandenen Spielmaterialien
eigeninitiativ zu beschäftigen und sich selbständig
weiterzubilden. Dafür stehen den Kindern vielfältige
Beschäftigungsbereiche und Materialien aus diversen
Bildungsbereichen zur Verfügung. Zudem werden Freispielangebote
angeboten, welche die Kinder z.T. selbständig und
zum Teil angeleitet durchführen. Zur Förderung
werden die Kinder an alle Bereiche im Laufe der gesamten
Kindergartenzeit heran geführt. Dabei erhalten die
Kinder klare Richtlinien und Umgangsformen . Auch das
Arbeitsverhalten wird beobachtet und entsprechend weiterentwickelt.
Das Spielmaterial ist in den Gruppen nach den unterschiedlichen
Entwicklungsständen sortiert. Jedes Kind durchläuft
alle Materialien entsprechend seinen entwicklungsbedingten
Möglichkeiten. In regelmäßig stattfindenden
Elterngesprächen wird halbjährlich terminisiert
der derzeitige Entwicklungsstand des Kindes aus pädagogischer
Sicht dokumentiert besprochen. Die Inhalte der wöchentlichen
Planung und Durchführung zu Themenbereichen sind aus der
Interessenslage der Kinder entwickelt. Diese Themen werden den
Müttern und Vätern zur Kenntnis ausgehängt.
Morgenkreisgestaltung
In jeder Gruppe finden täglich sogenannte
Morgenkreise statt. Diese können sowohl in der kompletten
Gruppengemeinschaft durchgeführt werden oder wie
insbesondere in den U3 Gruppen altersgemäß
unterschiedlich. Diese Morgenkreise dienen z:B. dem gemeinsamen
Erfassen der An/ Abwesenheit einzelner Kinder der Gruppe
mit Erläuterung. Bei Fehlen durch längerfristige
Krankheit ist auch ein Gruppentelefonat möglich.
Des weiteren dient der Morgenkreis der Vermittlung von
Sachwissen unter Anwendung unterschiedlicher geeigneter
Methoden. Gedichte, Reime, Geschichten und Bilderbuchbetrachtungen
finden in diesen Kreisen statt, so wie das Erlernen von
Liedgut, Fingerspiele Sing- und Kreisspiele.
Bewegung
Alle Kinder im Elementarbereich
haben einen natürlichen Bewegungsdrang, dem es im
Kindergartenalltag gilt, gerecht zu werden. Hierzu werden
täglich alle Aussengelände genutzt, die Bewegungsbaustelle
als freier Bewegungsraum und auch angeleitet mit zu erlernenden
Bewegungsabläufen / Koordinationen. Regelmäßige
Spaziergänge und Ausflüge in die nähere
und weitere Umgebung finden mit allen Kindern ab 3 Jahre
statt. Die 2 jährigen Kinder können daran jeweils
nur teilnehmen, wenn entsprechende elterliche Hilfe /
Unterstützung möglich ist, da bei ihnen dann
eine Einzelbetreuung notwendig wird. Waldtage am Vor-
und Nachmittag finden statt und Bewegungsspiele in den
Gruppenkreisen.
Das Angebot von Nachmittagsfördergruppen,
wie Tummeln im Turnraum, Bewegungsfreude der Jüngsten,
wir lernen Fußballspielen, Ringen für Jungen
, Kindertänze und viele andere finden jeweils als
Ag für zwei Monate fortlaufend für eine Kinderschar
von 10 Kindern statt.
Die Bewegungsfreude der Kinder
auf den Aussengeländen kann dadurch ausgelebt werden,
das z:B. auf dem unteren Spielgelände natürliche
Möglichkeiten geboten sind zum Klettern, laufen,
bewegen. Auf dem oberen Gelände können die Kinder
„Fahrzeuge“ auf einer aufgemalten Straße
bewegen und am Klettergerüst tummeln. Auf dem Vereinsgelände
ist ausreichend Möglichkeit für Basketballspiel
, Fußball und andere Ballspielarten. Die Kinder gehen
täglich wetterunabhängig auf die Aussengelände.
Entweder im freien Spiel als Kleingruppe von 4 Kindern
und / oder als Gesamtgruppe nach den Morgenkreisen. Dann
können die Kinder das Gelände, auf dem sie sich
aufhalten möchten, frei wählen, da immer eine
Fachkraft jeder Gruppe auf jedem Gelände als direkte
Kontaktperson ansprechbar ist. Ab 11.45 Uhr finden sich
alle Kinder vor den Aussengeländen ihres eigentlichen
Gruppenraumes ein.
An den Nachmittagen befinden sich
die Kinder vor den jeweiligen Gruppen, oder werden partnerschaftlich
zusammengefasst. Auch im Spiel auf den Aussengeländen
sollen die Kinder sich frei bewegen können. Ihre
Kleidung soll und darf dabei nicht hinderlich sein. Entsprechende
Kleidungs-Hilfsmittel, wie Matschhose und Gummistiefel
sind empfehlenswert, damit die Kinder sich beim Spiel
nicht um ihre Kleidung sorgen müssen.
Kleidung
Grundsätzlich soll die Kleidung
des Kindes immer so ausgewählt werden, das das Kind
in seinen Bewegungen und Bedürfnissen nicht eingeschränkt
ist. (die Kleidergröße und die Art der Kleidung
sollten dem Kind ein eigenständiges Ankleiden altersabhängig
ermöglichen) nicht in seiner Sicht behindert ist
(z:B. durch Frisuren, Mützen, Kappen, die das Sehvermögen
einschränken) das Klettern, Gehen und Laufen nicht
eingeschränkt ist.
Die kindliche Kleidung soll grundsätzlich
seiner Lebenssituation gerecht werden und wettergerecht
sein. Das Kind soll so viel wie möglich alleine an-
und ausziehen können. Die An- Ausziehhilfe richtet
sich nach der Entwicklung des Kindes und wird nach deren
Einforderung unsererseits geleistet.
Leinen- Schnür- oder Klettschuhe
mit heller Sohle werden für die Innenräume benötigt.
Hier dienen sie als Hausschuhe und können auch als
Turnschuhe eingesetzt werden. (dies erspart den Kauf mehrerer
Schuhe)
Die Kindergartentasche des Kindes soll
auf dem Rücken des Kindes transportierbar sein. So
bleiben beide Hände frei und das Kind kann bei Ausflügen
eine/ einen andere(n) anfassen.
Wechselwäsche wird von zu Hause
mitgebracht und dem Alter, dem Größenwachstum
des Kindes und der Jahreszeit entsprechend von den Eltern
angepasst. Zur besseren Wiedererkennung der eigenen Kleidung
ist es ratsam, alle persönlichen Utensilien mit dem
Namen des Kindes zu versehen.
Mitbringsel
Prinzipiell sind Mitbringsel von zu Hause
nur erlaubt, wenn sie sich am Gruppenthema orientieren
und die Eltern dies unterstützen möchten. Für
den ordentlichen Umgang der mitgebrachten Utensilien übernimmt
die Einrichtung keine Haftung. Es tritt keine Versicherung
ein. Des weiteren machen Sie bitte dem Kind deutlich,
das die mitgebrachten Utensilien jedem Kind der Gruppe
zur Verfügung stehen darf.
In der Eingewöhnungszeit der neuen
Kinder sind auch Kuscheltiere zum Festhalten ausdrücklich
erlaubt und erwünscht. Diese werden nach der individuellen
Eingewöhnungszeit wieder mit nach Hause gegeben,
bzw. werden seitens des Kindes erst gar nicht mehr mitgebracht.
Geschenke, welche die Kinder zum Geburtstag zu Hause erhalten,
dürfen an diesem Tag auch gerne zum Zeigen mitgebracht
werden. Erhält das Kind seinen ersten Schultornister,
darf auch dieser gerne in der Gruppe präsentiert
werden. Grundsätzlich freuen wir uns, wenn sie die
Themenarbeit durch Mitbringsel unterstützen. Sprechen
Sie dies gerne mit dem pädagogischen Personal in
den Gruppen ab.
Gerne malen und kreieren die Kinder Bilder
/ Kunstwerke, welche sie mit nach Hause nehmen möchten.
Bitte gehen Sie wertschätzend mit diesen Kunstwerken
um und erkennen sie die Weiterentwicklung ihres Kindes
im kreativen Bereich lobend an. Nehmen Sie die Bilder
sorgfältig mit und finden Sie zu Hause einen würdigen
Platz.
Mahlzeiten in der Kita
Frühstück
Jedes Kind bringt täglich von zu
Hause ein eigenes Frühstück mit in die Kita.
Dabei achten die Eltern und das päd. Personal auf
Ausgewogenheit. Brötchen, weiche Brote / Toast, Kuchen,
Cornflakes u.ä., sowie süße Brotaufstriche
sollen die Ausnahme sein ( 1x in der Woche) Die mitgebrachten
Brote haben stets eine Kruste. Jedes Kind hat natürlich
gesunde und kräftige Zähne und es kann ihm zugemutet
werden, auch die Kruste zu kauen. Bis ca. 9.30 Uhr haben
die Kinder im Vormittagsbetrieb die Möglichkeit des
freien Frühstücks. Für die Sauberkeit und
Ordnung des Frühstücksplatzes sorgt jedes Kind
nach seinen Möglichkeiten eigenständig. Als
Getränke werden den Kindern ungesüßter
Tee, Milch und Wasser angeboten. Kakao gibt es einmal
wöchentlich. Das Wasser und der Tee stehen allen
Kindern den ganzen Tag durchgängig nach eigener Bedürfnislage
zur freien Verfügung. Jedoch nicht in der mittäglichen
Abholphase. Trinkpäckchen werden von zu Hause nicht
mit in den Kindergarten gegeben. Ebenfalls keine Süßigkeiten,
Milchschnitten u.ä. Einmal wöchentlich findet
in jeder Gruppe ein gemeinsames Frühstück statt.
Hier werden auch Frühstücke selbst hergestellt.
Die Kosten dieser Frühstückssnacks werden auf
die Elternschaft umgelegt und entsprechend eingesammelt.
Essen und Trinken im Flurbereich beim Bringen und Abholen
sind nicht erlaubt, da wir laut unserem Bildungsauftrag
auch auf eine angemessene Esskultur achten. Dies tun wir
alters entsprechend. Es wird Sorge getragen: für
Geräusch angemessene, saubere Einnahme der Mahlzeiten:
das an den Tischen gegessen und getrunken wird.
das eine ansprechende Tischdekoration aufliegt
das die Mahlzeiten ansprechend und motivierend sind
das leise Konversation mit dem Tischnachbarn erlaubt ist
das die Kinder zuvor Hände gewaschen und zur Toilette
gegangen sind / Aufstehen während des Essens nicht
nötig
das die Kinder den selbständigen ordentlichen Umgang
mit Besteck erlernen.
Mittagessen
Das Mittagessen wird in jeder Gruppe
um 12.30 Uhr eingenommen. Es wird täglich frisch
gekocht und ist ernährungsphysiologisch wertvoll
und abwechslungsreich. Die Kosten des Mittagessens beinhalten
Personal- und Lebensmittelkosten und werden auch bei Fehlzeiten
des Kindes durchgängig weitergezahlt. Prinzipiell
werden alle Kinder dazu angeregt, die dargebotenen Mahlzeiten
zu probieren. Das Kind kann danach entscheiden, ob es
seinem Geschmacksnerv angenehm ist oder nicht. Das Essen
mit Kinderbesteck wird von Anfang an zelebriert. Dies
bitten wir von zu Hause aus mit zu unterstützen.
Allergien , Unverträglichkeiten, sowie kulturell
begründete Ernährungsgewohnheiten werden nach
Absprache mit den Eltern entsprechend berücksichtigt.
Süßigkeiten
Süßigkeiten dürfen nur
als Ausnahme und in Absprache mit dem pädagogischen
Personal mit in die Kita gebracht werden. Erlaubt sind
Süßigkeiten nur dann, wenn sie für alle
Kinder der Gruppe mitgebracht werden. Bei Allergiekindern
sorgen die Eltern eigenständig für Alternativen,
die in der Einrichtung hinterlegt werden. Wann und wie
die mitgebrachte Süßigkeit verteilt wird, entscheiden
die päd. Fachkräfte.
Zahnpflege
Zahlreiche Einrichtungen erledigen dies
im täglichen Kindergartenalltag. Wir haben uns mit
unserer Konzeption entschlossen diesen Part in den Händen
und der Verantwortung der Eltern zu lassen.. Wir können
nicht die Hygiene gewähren und ein Vertauschen und
Zweckentfremden der Zahnbürsten verhindern. Dies
richtet größeren Schaden an, als das nur zweimalige
Zähneputzen in der Familie. Für jedes Kind sollte
es selbstverständlich sein, vor Kindergartenbeginn
bereits zu Hause die Zähne geputzt zu haben. Sollten
wir feststellen, das dies nicht regelmäßig
so ist, werden die Eltern dahingehend angesprochen und
die Zahnpflege zu Hause eingefordert. Unterstützend
tätig in diesem Bereich sind wir, in dem einmal jährlich
eine amtsärztliche Zahnkontrolle im Kindergarten
bei jedem Kind durchgeführt wird, das Thema Zähne
immer wieder inhaltlich kindgerecht thematisiert wird
und auf gesunde Ernährung großen Wert gelegt
wird.
Nachmittagsgestaltung
An jedem Nachmittag der Woche finden
neben den täglichen Angeboten sogenannte Arbeitsgemeinschaften
/ Fördergruppen unterschiedlichster Art statt. Sie
ergänzen die tägliche pädagogische Arbeit
am Kind und eröffnen die Möglichkeit der Förderung
in kleineren Gruppen. Ebenso machen Gruppenaktionsveranstaltungen
und Ausflüge, die den ganzen Tag stattfinden, auch
die Nachmittagsgestaltung für die Kinder attraktiv.
Grundsätzlich finden regelmäßig Elterngespräche
statt, die zuvor vorbereitet und dokumentiert werden.
Vorbereitungszeiten, Mitarbeiterbesprechungen, Praktikantenanleitungen,
Aufräumarbeiten und die Erfüllung unterschiedlich
aufgeteilter Dienste werden in den Randzeiten durch das
Personal wahrgenommen. Auch elterlich gewünschte
Aktionen finden in Kooperation statt.
Weiteres Wissenswertes für das pädagogische
Personal Darüber setzen sich Eltern und Pädagogen
in Kenntnis:
Medikamente
Grundsätzlich werden in der
Einrichtung keine Medikamente durch das päd. Personal
an die Kinder verabreicht. Es werden auch keine Medikamente
in der Einrichtung aufbewahrt. Ausnahmen sind nur nach
Absprache möglich - z.B. chronisch kranke Kinder
Hier müssen dann Sondervereinbarungen getroffen werden.
Das Kind kann dann nur den Kindergarten besuchen, wenn
die in der Sonderregelung vorgesehene päd. Fachkraft
anwesend ist. Bei Fehlzeiten dieser, kann das Kind die
Einrichtung nicht besuchen. Es werden auch keine Hustenbonbons
oder Lutschtabletten verabreicht. Braucht ein Kind wegen
eines Infektes mehrmals täglich ein Medikament, muß
dies von Seiten der Erziehungsberechtigten verabreicht
werden. Hierzu kann das Elternteil jeder Zeit die Einrichtung
betreten. Besser ist es jedoch, das Kind bei schwerwiegender
Erkrankung und Fieber auch im Sinne des Gemeinwohls zu
Hause zu lassen .
Krankheiten
Husten und Schnupfen sind in dem Sinne
keine Krankheiten, sondern Zustände. Fühlt sich
das Kind auch mit diesen Beeinträchtigungen wohl,
kann es die Einrichtung unbedenklich besuchen. Gerade
zu Beginn fangen sich die neuen Kinder jegliche Infekte
schnell ein, da ihr Immunsystem darauf noch nicht hinreichend
eingestellt ist. Dies ist kein Grund zur Besorgnis. Bei
diesen obengenannten Erkältungskrankheiten liegt
die Betreuungsentscheidung im Ermessen der Eltern. Sollte
sich der Gesundheitszustand des Kindes im Laufe des Tages
verschlechtern, werden die Eltern zeitnah in Kenntnis
gesetzt und sorgen für die entsprechende Abholung
des Kindes. Mitteilungspflichtige Krankheiten / Kinderkrankheiten
sind im Anhang des Betreuungsvertrages durch das Hygieneschutzgesetz
geregelt. Hier besteht seitens der Eltern eine Informationspflicht.
Die übrigen Eltern werden per Aushang ohne Namensnennung
öffentlich über das Vorhandensein solcher Erkrankungen
informiert. Auch das Gesundheitsamt erhält eine schriftliche
Mitteilung durch das päd. Personal. Kinder, die wegen
einer Mitteilungspflichtigen Erkrankung nicht den Kindergarten
besuchen konnten, dürfen dies erst dann wieder, wenn
die Eltern eine ärztliche Unbedenklichkeit des Kinderarztes
attestiert bekommen und in der Einrichtung vorlegen können.
( Schutz für alle anderen Kinder)
Änderung (in) der Familie
Sollten sich die Anschrift, die Telefonnummern,
die Arbeitsstelle, der Familienstand, die Geschwisterfolge
u.a. bei ihnen ändern, haben Sie dies unverzüglich
in der Einrichtung schriftlich mit zu teilen. Besonders
wichtig sind geänderte Telefonnummern unter denen
wir sie in Notfällen erreichen können. Sie müssen
immer aktuell sein. ( Informationspflicht der Erziehungsberechtigten)
Das braucht das Kind von Anfang an in
der Kita:
Am ersten Kindergartentag wird dem päd.
Personal das U-Heft des Kindes und sein Impfpass vorgelegt.
Eine Kindergartentasche zum Umhängen
beinhaltet täglich ein angemessenes gesundes Frühstück,
welches in einer Dose verpackt ist, um Müll zu vermeiden.
Wechselwäsche wird von den Eltern
bereitgehalten und entsprechend ausgetauscht. Schuhe mit
heller Sohle verbleiben täglich im Schuhfach des
Kindes
Wettergerechte Kleidung und Gummistiefel
werden von den Eltern mitgebracht und verbleiben in der
Einrichtung (bitte mit Namen versehen)
Für Fragen, Kritiken, Auskünfte
stehen alle päd. Fachkräfte täglich zur
Verfügung. Kleinigkeiten können in Tür
und Angelgesprächen geklärt werden, größere
Anliegen bedürfen einer Terminabsprache.Für
jedes Kind wird im Laufe der Kindergartenzeit ein Könnerbuch
angelegt, in dem alle Bildungsbereiche hinterlegt sind
und die kindlichen Entwicklungsschritte dokumentiert.
Jegliche Unterlagen, Dokumentationen über das Kind
werden ausschließlich für die Eltern erstellt.
Unsere Zusammenarbeit mit den Vätern
und Müttern in unserem Verein
Die Zusammenarbeit mit den Eltern bildet
die Grundlage der täglichen Arbeit in unserer Kita.
Seit 01.08.04 befindet sich unsere Einrichtung in der
Trägerschaft der Eltern. Ehrenamtliche Vorstandspersonen
wurden und werden aus der Elternschaft gewählt und
decken diverse Aufgabenfelder für das Wohl der Einrichtung
ab. Alle weitere ehrenamtliche Unterstützung erfolgt
durch die gesamte Elternschaft. Hilfen, Anregungen, Mitgliederwerbung,
Sachspenden und Transparenz in der Öffentlichkeit
sind dabei von großer Bedeutung. Jedes Elternteil
fügt sich nach seinen Möglichkeiten ein. Eltern
sind in unserer täglichen Arbeit sehr bedeutsam.
Alle pädagogischen MitarbeiterInnen bemühen
sich um das elterliche Vertrauen und gehen respektvoll,
einfühlsam und kompetent mit ihnen um. Diese positive
Atmosphäre wirkt sich wiederum sehr positiv auf das
zu betreuende Kind aus. Spürt das Kind, das sich
die Eltern wohl fühlen und gerne im Kindergarten
sind, fühlt sich auch das Kind wohl und aufgehoben.
Väter und Mütter erhalten im
Zusammenspiel mit den pädagogischen Fachkräften
eine ebenfalls große Transparenz. Hintergründe
der päd. Arbeit, Gesetzmäßigkeiten und
alle für den Aufenthalt notwendigen Informationen
werden durch unterschiedliche Medieneinsätze an die
Eltern vermittelt. Dazu gehören u.a. Aushänge
an den Gruppenpinnwänden und / oder allgemein im
Eingangsbereich der Einrichtung. Elternbriefe, Flyer,
Rundschreiben gehen den Eltern auch persönlich in
den Briefkästen der Kinder an den entsprechenden
Gruppenpinwänden zu. Weitere Informationen finden
Eltern und andere interessierte Personen auf unserer Internetseite.
Hier sind neben allgemeingültigen Aussagen auch die
monatlichen „Highlights“ , Aktionen, Aktivitäten
rund um die Kita hinterlegt. Für Anregungen, Verkäufe,
Anfragen aus der Elternschaft befindet sich noch eine
gesonderte Pinnwand im oberen Flurbereich der Einrichtung.
Neben dem Informationsrecht der Väter und Mütter
gibt es in unserer Einrichtung auch eine Informationspflicht,
sich diese Informationen auch selbständig einzuholen.
Termine und Einladungen werden seitens des päd. Personals,
des Elternbeirates und des Vorstandes langfristig bekannt
gegeben. Pünktliche elterliche Rückmeldungen
sind unbedingt notwendig, da die vorherigen Planungen
und finanzielle Übersichten, dies bedingen. Für
weitere konstruktive Mitarbeit von Vätern und Müttern
stehen unterschiedliche Gremien bereit, bzw. organisierte
Elternaktivitäten als Möglichkeit zur Zielerreichung,
ein Wir Gefühl zwischen allen zu erlangen. Denn nur
Gemeinsamkeit macht stark, sicherer und geborgener.
Wir sprechen uns gegen jegliche
Form von Ausländerfeindlichkeit aus und würden
dies bei Vorkommen, im schlimmsten Falle mit Hausverbot
u. o. dem Ausschluss aus dem Verein ahnden.
zurück
|