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Unser Bild vom Kind in unserer
täglichen pädagogischen Arbeit
In unseren Beobachtungen stellen wir
stets die Unterschiedlichkeiten eines jeden Kindes fest.
Jedes unserer Kinder betrachten wir sehr genau.
Das bedeutet, das wir jedes Kind so annehmen, wie es ist.
Seine Individualität gilt es zu fördern und
Lebenssituationen zu schaffen, die dem Kind ausreichend
Raum und Möglichkeit zur Selbstentwicklung geben.
Die pädagogisch tätigen ErzieherInnen fungieren
dabei als Begleiter und unterstützen, fördern
und fordern heraus.
Der jeweilige Entwicklungsstand des einzelnen Kindes steht
dabei im Vordergrund unseres pädagogischen Handelns.
Gleichzeitig achten wir auch, das das Kind Fürsorge
braucht und Schutz. Deshalb stehen wir dem Kind in seinen
Interessen zur Seite und geben ihm liebevolle Zuwendung.
In den Gruppengefügen erfahren die Kinder ein Zugehörigkeitsgefühl
und Geborgenheit.
Sie können sich auf die anderen Kinder der Gruppe
verlassen und erkennen, das die ErzieherInnen ihnen den
notwendigen Rückhalt bieten.
Wichtig ist es uns, das die Kinder mit bestimmten Regeln
betraut werden, die ein reibungsloses und geborgenes Zusammenleben
ermöglichen.
Jedes kindliche Handeln ist solange akzeptabel, wie kein
anderes Kind zu Schaden kommt. Natürliche und notwendige
Grenzen werden gemeinsam aufgestellt und erlernt, ein
zu halten.
In der Planung, Gestaltung und Durchführung
unserer täglichen pädagogischen Arbeit berücksichtigen
wir den situationsorientierten Ansatz.
Jedes Thema wird aus den Lebenssituationen der Kinder
entwickelt und konkret umgesetzt. Dabei wird versucht,
alle Bildungsbereiche zu berücksichtigen.
Ziel unserer Arbeit ist es, die Kinder
neben der Wissensvermittlung auch emotional zu stärken,
motorisch zu unterstützen, sensorisch, ästhetisch,
kognitiv zu bilden und im Besonderen sprachlich in ihrer
Entwicklung zu begleiten, zu fördern und heraus zu
fordern.
Da sich in unserer Einrichtung
auch zunehmend Familien aus unterschiedlichen Herkunftsländern
wiederfinden, erkennen und nehmen wir die kindliche Zweisprachigkeit
an und machen die Kinder und ihre Eltern neugierig auf
die deutsche Sprache.
Toleranz füreinander und Entdeckungsfreude bereichern
den Kindergartenalltag täglich auf``s Neue.
Kinder, Mütter und Väter fühlen sich angenommen
und sind bereit sich in den Dienst unseres Vereins zu
stellen.
Gerne bringen sie ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten,
ihre Kreativität und ihr Organisationsgeschick ein
zurück
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