St.Martin

Auch dieses Fest wurde in diesem Jahr bereits am 03.11.2010 in Gemeinschaft mit der städtischen Kita Sedanstraße gefeiert.

Die Gestaltung des Nachmittages sah in diesem Jahr jedoch anders aus, als sonst üblich.

Wie allen Kindern und Eltern beider Institutionen bekannt gemacht wurde, stand das diesjährige Fest auch im Zeichen unserer Teilnahme an der Organisation World Vision. Anteil an einen guten Start ins Leben auch für Bedürftige in Afrika zu schenken, bildete eine gute Ausgangslage für dieses Fest. Nicht nur St. Martin konnte vielen Menschen helfen, sondern auch wir können dies in der heutigen Zeit. Die selbstgebastelten Laternen der Kinder zeugten von ihrem Interesse und ihrem Engagement auch helfen zu wollen und zu können.

In diesem Sinne sah auch der Verlauf der diesjährigen Veranstaltung aus.

Die Treffpunkte mit Kindern und Eltern waren jeweils die Einrichtungen ab 16.50 Uhr auf den Bürgersteigen.

Ablauf der Veranstaltung:
gruppenweise gingen die Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern mit den afrikanisch gestalteten Laternen die Ahornstraße bergauf, überquerten die Sedanstraße in der Höhe des „Schleckers“ und bogen in die verkehrsberuhigte Straße ein, an der die Eltern und Kinder der Kita Sedanstraße sich anschlossen. Auch diese Straße gingen wir bergauf bis zur Kreuzung Eschenstraße.

Diese wurde ebenfalls überquert und über den Parkplatzweg trafen wir auf dem vorbereiteten Platz vor dem Bürgerzentrum ein.

Zur besseren Orientierung wurden die Kindergruppen mit den Gruppenschildern der Einrichtungen begleitet. Ebenfalls gab es elterliche Wegbegleiter, die mit Warnwesten versehen waren und mit für die notwendige Ordnung sorgten. Sie gingen seitlich des Zuges und auf dem Platz gaben sie Hinweise über den Standort der Gruppen.

Weder ein Pferd noch ein „lebendiger“ St. Martin begleiteten diesen Zug.

Die eigentliche Feier fand auf dem Platz statt.
Gruppenweise versammelten sich die Kinder vor den Erwachsenen und deren Geschwisterkinder in erster und zweiter Reihe vor dem lodernden Feuer. Die Eltern fungierten als Beschützer hinter den Kindern.

Nach anfänglichen Begrüßungsworten und Darstellung des Veranstaltungsablaufes durch die Leiterinnen der beiden Einrichtungen konnte die Feier beginnen.

Unter Gitarrenbegleitung spielten Kinder der Kitas die St. Martinsgeschichte nach dem ursprünglichen St. Martinslied.

Danach wurden noch weitere St. Martinslieder in Gemeinschaft mit den Erwachsenen gesungen.

Musikalisch begleitet wurden alle durch den Spielmannszug des DRK, welcher auch noch ein Weilchen verweilte und für die Gemeinschaft beim gemütlichen Teil, sprich dem Verzehr der kulinarischen Genüsse im Anschluß an die Präsentationen spielte.

Ich gehe mit meiner Laterne,
Laterne, Laterne und
Durch die Straßen auf und nieder….

In der Darstellungszeit der Kinder, blieben alle Verkaufsstände und der Stand der Weckmannausgabe geschlossen.

Um den Bogen nach „Afrika“ zu spannen, sangen und trommelten die Kinder:

Wir sind Kinder einer Welt
Sawubona
Zimbole

Danach ging es zur Weckmannausgabe und zur „ kulinarischen Meile“.

Hier gab es warmen Zimt – Apfelsaft, heißen Glühwein für Erwachsene und heiße Brühwürstchen in Brötchen für jedermann.

Ein reibungsloser Ablauf wurde unter anderem gewährleistet durch die polizeiliche Begleitung des Zuges zum Bürgerzentrum, die Überwachung des „Martinsfeuers“ durch die freiwillige Feuerwehr Nord, die Unterstützung des Hausmeisters des Gemeindezentrums Herrn Peter Herbst, den Spielmannszug des DRK , das pädagogische Personal beider Einrichtungen und die vielen helfenden Vätern und Mütter. Besonderer Dank gilt dabei Herrn Lippert und seinem Team und Herrn Stripp unserem Weckmannlieferanten.

Einebenfalls ein besonderer Dank geht an die Kaiserstiftung, welche unser Fest mit einer großzügigen Geldspende unterstützte.

Wir hoffen, dass es allen Beteiligten gefallen hat und überlegen bereits für das kommende Jahr, Abläufe und Überraschungen für dieses Fest bereit zu halten, zu dem sich auch weiterhin alle Nachbarn und Freunde, sowie Förderer beider Einrichtungen eingeladen fühlen dürfen.

Es macht uns immer wieder viel Freude, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der städt. Kita Sedanstraße zusammen zu arbeiten.

Jedes Team für sich, aber auch gemeinsam sind wir ein sehr gutes Team und versuchen viel auf dem „Berg“ zu bewegen.

Wir freuen uns über den großen Zuspruch und wünschen uns weitere Teilnahmen aus der Nachbarschaft.

Ihre

Maurien Heinz ( päd. Leiterin der Kita Ahörnchen) 04.11.2010


Elternabend der Hexengruppe am 05.11.2010

Um 19:30 Uhr war es soweit. Die Eltern trafen ein und gingen einen mit Teelichtern beleuchteten Weg hinunter in den unteren Flurbereich.
Denn der Elternabend stand unter dem Thema „Licht“:
Kurz zuvor war unser St. Martins Fest und die Kinder sind mit ihren Laternen umher gezogen.



Bei Sankt Martin geht es ja nicht nur um Licht, sondern darum etwas miteinander zu teilen, wie z.B. Zeit, aber dazu kommen wir später.
18 von 21 Familien waren gekommen.
Im Flur gab es ein Getränk zur Begrüßung.
Danach hat jedes Elternteil ein Teelicht in einem – von den Kindern dekorierten Glas – angezündet und wir sind alle gemeinsam in den völlig dunklen Gruppenraum gegangen.
Wie zu Sankt Martin hatte jeder von den Eltern nun ein Licht mit dem er in die Gruppe ging.



Der mit den Lichtern beleuchtete Gruppenraum erstrahlte in gemütlicher Atmosphäre.
Die Einladungen der Väter und Mütter haben die Kinder – auch passend zu Sankt Martin vorbereitet – ein „Laternen-Kind“ wurde ausgeschnitten und angemalt, welche als Rückmeldungen der Väter und Mütter, die Fenster schmückten.
Dann folgten erstmal ein paar allgemeine Informationen, bevor begonnen wurde, die kulinarischen Köstlichkeiten zu uns zu nehmen, welche die Väter und Mütter mitbrachten.

Nach dem Essen wurde in der gemütlichen Runde eine Diashow präsentiert, die die Kinder im Alltag zeigen.
Im Anschluss wurde ein Dia Schattenspiel gezeigt, bei dem die Väter und Mütter gefragt waren:
Sie mussten die Schatten ihrer Kinder erkennen … gar nicht immer so einfach …! Zu guter Letzt gestalteten die Väter und Mütter Adventskarten mit einem „Zeitgeschenk“, welches in der Adventszeit von ihnen gemeinsam mit ihrem Kind eingelöst werden kann. Diese Adventskarte kommt an unseren Adventskalender für jedes Kind.
Nach dem Gestalten der Karten wurde den Vätern und Müttern eine Schmusegeschichte vorgelesen, die zum „Überlegen … und schmusen“ anregte. Abschließend erhielten die Väter und Mütter von den Kindern hergestellte „Schmuser“.
Zur Erinnerung auch einen Augenblick Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können und auch „Schmuser“ zu verteilen.
Die sogenannten „Schmuser“ haben die Kinder im Vorfeld „heimlich“ für die Eltern hergestellt. Aus Wolle wurden sie von den Kindern in sorgfältiger Arbeit gemacht. Die Kinder durften ihren Eltern jedoch nicht verraten, wofür die „Schmuser“ sind und was wir damit vorhaben.



Somit konnten wir die Wartezeit bis zum Elternabend spannend halten.
Gemeinsam verlebten wir einen schönen und gemütlichen Abend.
Wir haben vieles mit einander geteilt: Lichter, Zeit, das Essen und so einen netten Abend verbracht.
Um 22.00 Uhr war der Abend „beendet“ und die Väter und Mütter gingen „reich beschenkt“ nach Hause.
Auch wir, das pädagogische Personal sind sehr zufrieden und begeistert, eine so große Resonanz in der Elternschaft der Gruppe erfahren zu haben.
Alle sind glücklich und zufrieden, eine gute „Arbeit“ gemacht zu haben und eine weiterhin gute „Elternarbeit“ zu pflegen im Sinne unserer Einrichtung.

Still und Leise…

Am 26. November. 2010 um 19.30 Uhr begann unser Elternabend mit 20 von 23 vertretenen Eltern aus der Gruppe.

Zur Vorbereitung auf den ersten Advent, ging dieses Jahr in der Waschbärgruppe der Elternabend „Still und Leise“ zu.

Als die Väter und Mütter in den Kindergarten kamen, hatten sie zwei Aufgaben bei einem Glas Sek oder O-Saft zu bewältigen.
Sie mussten als erstes eine Kerze die als Namensschild diente, ausschneiden, danach hatten sie als Aufgabe einen Wunsch aufzuschreiben, den sie gemeinsam mit dem eigenen Kind in der adventlichen Zeit einlösen möchten. Dieser Wunsch sollte ein Wunsch sein, den die Eltern still und leise mit ihrem Kind zusammen in der folgenden adventlichen Zeit umsetzen können. (z.B. Plätzchen backen, Geschichte lesen oder kuscheln).





Als alle Väter und Mütter diese Aufgaben geschafft hatten, gab es eine kleine Begrüßungsrede und einen kurzen Ablauf über den Abend.
Danach ging es los in den dekorierten Gruppenraum, wo die alle Väter und Mütter ihren Sitzplatz suchen mussten, den sie an einer mit Namen beschrifteten Schwimmkerze erkennen konnten.
Der erste Bann war gebrochen und alle Väter und Mütter kamen über das gemeinsame Tun und Suchen in kleine Gespräche.





Nachdem alle Platz genommen hatten, wurde ihnen der Ablauf des Abends, die wichtigsten Informationen über die Gruppe und allgemeine Informationen mitgeteilt.
Danach konnten sie sich zurücklehnen und sich ein Gruppenvideo anschauen.
es gab viele interessante Einblicke in das Gruppengeschehen.
Im Anschluss an das Video, wurde das kulinarische Büffet eröffnet und alle Väter und Mütter konnten die von ihnen mitgebrachten Leckerbissen probieren.





Nachdem alle Eltern sich gestärkt hatten, ging es in die Gruppenarbeit. Diejenigen Väter und Mütter mit den grünen Namensschildern durften mit Ute zusammen für die Kinder eine Überraschung basteln (Kerzen aus Keksen). Die Gruppe mit den roten Namensschildern übte unten in der Bewegungsbaustelle einen Kerzentanz ein.
Danach wurde das Geschaffte präsentiert.
Die rote Gruppe führte ihren Kerzentanz auf und die grüne Gruppe durfte diesen dann auch nochmal tanzen mit der Unterstützung der roten Gruppe.





Nach den Aufgaben ging es dann nochmals in die Gruppe um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.



Selbstverständlich gingen auch an diesem Abend die Väter und Mütter nicht mit leeren Händen nach Hause.
Sie nahmen für ihr Kind die Keks Kerze mit und das Geschenk welches die Kinder für ihre Eltern hergestellt hatten,
ein Gesteck aus Tanne, einer Kerze, Kugeln und einem Wunschzettel für die Eltern.

Ein schöner, gemütlicher Elternabend im Kreise der Waschbäreltern fand gegen 22.30 Uhr einen guten Abschluss und scheint motivierend zu sein für zukünftige treffen der Väter und Mütter der Gruppe.
Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Eltern.
Es hat auch uns viel Freude bereitet, mit ihnen gemeinsam diesen schönen Abend verlebt zu haben.

Ihre Katharina,
Ute und Maurien




Afrika…

Am 12. November. 2010 um 20.00 Uhr begann unser Elternabend mit 18 von 20 vertretenen Familien aus der Gruppe.

Angeknüpft an das St. Martinsfest entschlossen wir uns, dass das diesjährige Thema für den Elternabend ´´Afrika´´ lauten sollte.

Als erstes hatten die Eltern die Aufgabe eine Bananenstaude mit Hilfe eines Tabletts auf den Kopf, vom Eingangsbereich bis zur Treppe, die in den unteren Flurbereich führt zu transportieren. Anschließend wurden sie im unteren Flur, mit einem leckeren afrikanischen Begrüßungscocktail empfangen.







Mit einer kleinen Begrüßungsansprache ging es dann in den gemütlich afrikanisch dekorierten Gruppenraum.

Nachdem alle Eltern Platz genommen hatten, wurde ihnen der Ablauf des Abends, die wichtigsten Informationen über die Gruppe und bevorstehenden Veranstaltungen mitgeteilt.

Danach hatten die Eltern die Aufgabe für ihr Kind eine Tontopftrommel zu gestalten. Diese wurde im Vorfeld schon von den Erzieherinnen der Gruppe bespannt.



Im Anschluss dessen folgte ein Essen vom Büffet.

Wir schlossen den Abend ab, indem wir noch gemeinsam ein afrikanisches Lied auf den selbstgemachten Tontopftrommeln trommelten.





Die Kinder gestalteten im Vorfeld, als Geschenk für die Eltern afrikanische- Tontopftiere.

Den Eltern der Gruppe möchten wir an dieser Stelle noch sagen, dass uns der Abend sehr viel Freude bereitet hat und wir uns sehr über so viele positive Rückmeldungen gefreut haben.

Ihre Carolin Borbecker

 

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